Heimatgeschichte von Weitenhagen: eine Chronik

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BoD – Books on Demand, 5 дек. 2014 г. - Всего страниц: 176
Es wird die Entwicklung des Ortes Weitenhagen bei Greifswald und seiner Umgebung von der Steinzeit bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts beschrieben. Äußere Einflüsse wie z.B. Kriege haben ebenso wie die Kirche, Verwaltungsstrukturen, das Bildungswesen usw. die Bedingungen für die jeweilige Situation im Ort bestimmt. Aber es waren auch einzelne Personen in unterschiedlichen zeitlichen Epochen, die das Leben hier mitgeprägt haben. Von einigen sind die Namen noch bekannt, von anderen eher weniger. Den chronologischen Ablauf der Geschichte von Weitenhagen, der sicher in der einen oder anderen Form vergleichbar in weiteren Ortschaften unseres Gebietes verlief, hier darzustellen, ist das Anliegen dieses Buches. Aus der Sicht des Autors bzw. des Herausgebers besonders wichtige Sachverhalte sind, wie z.B. der Wald, die Kirche, die Schule und das gesellige Leben, in einzelnen Abschnitten hervorgehoben. Es wäre wünschenswert, dass möglichst viele Leser zu dem Gedanken kämen: So war das damals?!
 

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Содержание

Erster Teil
7
Das Kloster Eldena
13
fürstlichen Amt Eldena 1535 bis 1626
19
Die Schwedenzeit 1637 bis 1815
25
Vorpommern unter preussischer Verwaltung 1815 bis 1947
39
Kriegszeiten ab 1866
62
Zweiter Teil
93
Die Verwaltung
103
Die neue Schule 116 134
116
Die Bautätigkeit
134
Krankheiten Seuchen Schädlingsplagen und deren Bekämpfung
141
Die Gewerbetätigkeit
147
Das Verkehrswesen
154
Fremde Gäste
161
Literatur Bildnachweis
176
Авторские права

Unsere Kirche
109

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Часто встречающиеся слова и выражения

Об авторе (2014)

Karl Schultz (1878 – 1956) war von 1915 bis 1948 Lehrer bzw. Hauptlehrer in Weitenhagen. Er hatte ein sehr gutes Allgemeinwissen und war interessiert an historischen, heimatkundlichen und naturwissenschaftlichen Fragen. In der Freizeit widmete er sich der Imkerei. Seine handschriftlichen Aufzeichnungen füllen über einen Meter Regalfläche. Ehemalige Schüler haben erzählt, dass er ein guter und verständnisvoller Lehrer war. Er galt als aktiver und ausgleichender Mensch im dörflichen Leben.

Helmut Dietrich (geb. 1944 in Weitenhagen), ein Enkel von Karl Schultz, war zunächst Erdölgeologe, dann Privatdozent für Geologie an der Universität Greifswald. Er hatte stets ein großes Interesse an der geschichtlichen Entwicklung seines Heimatortes und wollte die Aufzeichnungen seines Großvaters auch anderen zugänglich machen.

Библиографические данные