Ergebnisse und Probleme der Modernen Anorganischen Chemie

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Springer-Verlag, 13 мар. 2013 г. - Всего страниц: 540
3 eindeutig auf Elemente mit einem höheren Atomgewicht als dem des Chlors ausgedehnt werden. Das Periodische System wurde zuerst 1869 von MENDELEJEFF aufge stellt; mit geringfügigen Abweichungen - die durch die Entdeckung von neuen Elementen und die Verbesserung der Atomgewichtsbestimmungen hervorgerufen sind-wird die damals vorgeschlagene Tabelle (s. Tabelle 1, S. 2) heute noch zur Einteilung der chemischen Elemente benutzt. Eine ausführliche Besprechung der chemischen Gesichtspunkte für die periodische Einteilung ist an dieser Stelle nicht erforderlich. Die Elementepaare Argon und Kalium, Kobalt und Nickel sowie Tellur und Jod mußten in der Tabelle in der umgekehrten Reihenfolge ihrer Atom gewichte angeordnet werden; diese Abweichungen beruhen auf der relativen Häufigkeit der in den Elementen vorliegenden Isotope, wie in der folgenden Tabelle gezeigt wird (s. auch S. 19). Beim Thorium und Protaktinium stimmt die Reihenfolge von Atomgewicht und Atom nummer ebenfalls nicht miteinander überein. Tabelle 2. Atom- Isotope in der Reihenfolge Element Atomgewicht nummer ihrer Häufigkeit Argon. 18 39,944 40, 36, 38 Kalium 19 39,096 39, 41, 40 58,94 59, 57 Kobalt. 27 Nickel. 28 58,69 58, 60, 62, 61, 64 127,61 130, 128, 126, 125, 124, 122, 123 Tellur. 52 Jod. 53 126,92 127 Das chemische Atomgewicht eines Elementes hängt stets von dem Verhältnis der in ihm vorhandenen Isotope ab. Im Argon bildet das schwere Isotop mit der Masse 40 den Hauptanteil beim Aufbau des Elementes. Daher kommt es, daß das Atomgewicht des Argons größer ist als das des Kaliums.
 

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Содержание

Erstes Kapitel
1
Zweites Kapitel
15
Die Trennung der Isotope
21
Anwendungsmöglichkeiten angereicherter stabiler Isotope
28
Atomgewichtsbestimmungen aus den Gasdichten
35
Gitterenergie
41
Die Kovalenzbindung
47
Mesomerie oder Resonanz
56
Die Hydride der V Gruppe
269
Andere Metallhydride
276
Das Ammoniumradikal
286
Atomarer Sauerstoff
292
Zehntes Kapitel
300
Die Oxyde und Sauerstoffsäuren des Schwefels
309
Elftes Kapitel
320
Die Schwefelstickstoffverbindungen
329

Experimentelle Verfahren
62
Die Kristallstruktur der Elemente
68
Fünftes Kapitel
81
Dipolmomente einiger anorganischer Verbindungen
88
Einleitung
96
Salzisomerie
102
Triacidotriamminkomplexe
108
Rein anorganische optischaktive Verbindungen I 16
116
Ringgröße und Chelatbildung
133
Mehrkernige Komplexsalze
139
Berlinerblau Preußischblau
146
Das Wesen der Koordinationsbindung
152
Theorien über die Koordinationsbindung
159
Die Stabilisiérung von Wertigkeitsstufen durch Komplexbildung
165
Die Beständigkeit von Komplexsalzen
171
Sauerstoffsäuren
182
Siebentes Kapitel
191
Die Molybdate
198
Die Polyvanadate
204
Die Polyphosphorsäuren
212
Die Polymetarsenate
218
Die Bildung natürlicher und künstlich hergestellter Silikate
240
Deuterium und seine Verbindungen
248
Die Hydride
254
Die Hydride des Aluminiums Galliums und Indiums
262
Die Fluoride des Kohlenstoffs
335
Die Pseudohalogene
342
Zwölftes Kapitel
348
Die Peroxysäuren des Schwefels
358
Dreizehntes Kapitel
364
Vierzehntes Kapitel
384
EisencarbonylSchwefelverbindungen
392
Bildung von Nickelcarbonyl in wäßriger Lösung
398
Die direkte Synthese von Kobaltcarbonylhydrid
404
Die Konstitution der Metallcarbonyle
410
Fünfzehntes Kapitel
416
BrillouinZonen
422
Feste Lösungen Überstrukturen und intermetallische Verbindungen
431
Verbindungstypen UM UU UB
437
Polyanionische Verbindungen des Bleis Zinns und Antimons
444
Die salzartigen Carbide
450
Nichtstöchiometrische Verbindungen
463
Die Wolframbronzen und Wolframoxyde
469
Siebzehntes Kapitel
475
Die Chemie von Lösungen in verflüssigtem Schwefeldioxyd
483
Achtzehntes Kapitel
492
Die BOHRsche Theorie der Kernreaktionen
504
Die natürliche Radioaktivität der leichteren Elemente
510
Sachverzeichnis
520
Авторские права

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