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Der Vorstand lädt die geehrten Mitglieder und Freunde des Vereins zu zahl: reichem Besuche ein; neu hinzutretende wollen sich bei dem Schaßmeister des Vereins, Herrn Prof. Dr. Hilgard in Heidelberg, Rohrbacherstraße 45, oder auch bei einem andern Vorstandsmitgliede melden. An Herrn Hilgard ist auch der Jahresbeitrag einzusenden: Mindestbetrag für Deutschland und Österreich 2 ME. und 5 Pf. Bestellgeld, für die übrigen Länder 2,50 MI.

Zwed und Richtung unseres Vereins wird unverändert durch die Vereinszeitschrift „Das Humanistische Gymnasium“, herausgegeben von Dr. G. Ublig in Heidelberg, vertreten. Halle a. S., im Juni 1899.

Sdrader, erster Vorsißender.

Der gegenwärtige Vereinsvorstand: Geh. Oberregierungsrat Universitätskurator D. Dr. Schrader in Halle, erster Vorsißender; Geheimrat Dr. G. Wendt, Oberschulrat und Direftor des Gymnasiums in Karlsruhe, erster Stellvertreter des Vorsigenden; Lbeti studienrat Dr. Arnold, Rektor des Wilhelmsgyinnasiums in München, zweiter Stellvertreter des Vorsißenden; S. Erc, Wirklicher Geheimner Rat D, Dr. 3 eller in Stuttgart, Ehren: mitglied; Direktor Prof. Dr. Kübler in Berlin, Schriftführer; Prof. Dr. yilgard in Heidelberg, Schafmeister; Geh. Hojrat Direktor Prof. Dr. Uhlig in Heidelberg, Red. Der Vereinszeitschrift; Oberichulrat Dr. von Bamberg in Gotha; Prof. Dr. Friß Burd hardis Brenner, Restor des Gymnasiums in Basel; S. Ercellenz Dr. Wilhelin Ritter von Bartel, Seftionschef im Unterrichtsministerium zu Wien; Dr. Hirzel, Reftor des Gymnasiums in Ulm; Geh. Regierungsrat Direktor Dr. Oskar jägar in Röln; Reichstagg. und Landtags: abgeordneter Prof. Dr. Kropatiche in Berlin; Dr. M. Lechner, Reftor des Neuen Gymnasiums in Nürnberg; Prof. Dr. 2003, Landesichulinspeftor in Linz; Geh. Oberschulrat Dr. Schiller in Gießen; J. Wilh. Simons in Elberfeld; Geh. Med.-Rat Prof. Dr. Waldeyer in Berlin; Dr. Hans Wirz, Reftor des Gymnasiums in Zürich; Oberschultat Prof. Dr. Wohlrab, Reftor des Neustädtischen Gymnasiums in Dresden.

Anzeigen.
(Die gespaltene Petitzeile 35 Pf.)

Soeben erscheint:

Weltgeschichte.

Unter Mitarbeit von dreißig ersten Fachgelehrten

herausgegeben von Dr. Hans F. Helmålt. Mit 24 Karten und 171 Tafeln in Farbendruck, Holzichnitt und Äßung. 8 Bände in Halbleder gebunden zu je 10 Mart oder 16 broschierte Qalbbände ju je 4 Mart.

Die neuen Gesichtspunkte, die den Herausgeber und seine Mitarbeiter geleitet haben, ind: 1) die Einbeziehung der Entwidlungsgeschichte der gesamten Menschheit in den zu verarbeitenden Stoff, 2, die ethno-geographiide Anordnung nach Voltertreijen, 3) die Berütlichtigung der Djeane in ihrer geichichtlichen Bedeutung und 4) die Abweisung irgend weldes Wert: Maßstabes, wie man jolden bisher zur Beantwortung der unmethodischen Fragen Warum? und Wohin? anzulegen pflegte.

Den ersten Band zur Ansicht, Brojvefte gratis durch jede Buchhandlung.

Verlag des Bibliographischen Inffituts in Ieipzig und Wien.

Abgeschlossen Mitte August 1899.

(Die gespaltene Petitzeile 35 Pi.)

Herdersde Berlagshandlung, Freiburg im Breisgau. Soeben sind erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Kraß, Dr. W., und Dr. H. Landois, Der Mensch und die drei Reide

der Natur in Wort und Bild für den Schulunterricht in der Naturgeschichte dargestellt. Drei Teile. gr. 8'.

1. Teil: Der Mensch und das Tierreid. Mit 197 eingedructen Abbildungen. 3wölfte, verbesserte Auflage. (XIV u. 252 S.) M. 2.10; geb. in Halbleder M. 2.45.

Früber sind eridienen:
II. Í eil: Da; Pitanjenreich. Mit 239 Abbildungen. 9. Aufl. (XII 1.218 S.) 1. 2.; geb. M. 2.35.
III. Teil: Dad Mineralreich. Mit 93 Abbildungen. 6. Aufl. (XII u. 136 S.) M. 1.40; geb. M. 1.75.

Die drei Teile in einem Bande. (XXXVIII u. 606 S.) M. 5.50; in Original-Einband: Beinwand mit Dedenpressung M.7.20. Mertens Dr. W., Hilfsbuds für den Unterricht in der alten Geschichte.

3 weite, verbejjerte Äuflage. gr. 8'. (VIII u. 154 S.) M. 1.60; geb. in Halbleder M. 1.95.

Hilfsbuch für den Unterridt in der deutsden Geschichte. 3 weite, verbeiierte Auflage. Drei Teile. gr. 8o.

II. Deutsche Geschichte vom Beginn der Ueuzeit bis zur Thronbesteigung Eriedrichs des Großen. (II u. S. 141–240.) M. 1.20; geb. in Halbleinwand M. 1.50.

III. Deutsche Geschichte von der Thronbesteigung Eriedrids des Großen bis zur Gegenwart, nebst einem Anhang. (VI u. S. 241 –386.) M. 1.60; geb. M. 1.90.

Früher ist erschienen: 1. Deutiche Gejdite von den ältesten Zeiten bis zum Ausgang des Mittelalters. (VIII u. S. 1-140.) M. 1.40; geb. m. 1.70.

alle drei Teile in einem Bande. (XVI u. 386 S.) M. 4.20; geb. in Halbleder M. 4.70.

= Für Gymnasen. =

Dr. Joj. Beds Grundriß der Empirischen Psychologie und Logik

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Serdersche Berlagshandlung, Freiburg im Breisgau. Soeben ist erschienen und durch alle Buchhandlungen zu beziehen: Petschar, M., Die sozialen Zustände und das Gymnasium. Ein Beitrag

zur Sozialreform. gr. 8'. (IV u. 84 S.) M. 1.20.

(Tie gespaltene Petitzeile 35 PP.)

J. B. Metzlerscher Verlag in Stuttgart. Erschienen: der Erste bis sechste Halbband

- Aal bis Claudius' –

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Pauly's Real-Encyclopädie klassischen Altertumswissenschaft

der

in neuer Bearbeitung unter Redaktion von

Georg Wissowa.
Über 100 Mitarbeiter, Autoritäten auf den Gebieten der Geographie und Topographie,
Geschichte und Prosopographie, Litteraturgeschichte, Antiquitäten, Mythologie und
Kultus, Archäologie und Kunstgeschichte. Dieses monumentale Werk ist auf 10
Bände (zu 90 Bogen) berechnet und bildet ein höchst wertvolles Bestandstück

jeder philologischen Bibliothek.
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311 Carl Winter's Universitätsbuchhandlung in Heidelberg sind soeben erschienen:

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Dr. Georg I. Küffner.

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„Das Heftoheit enthält gegert 500 Sprichwörter aus alter und neuer geit Iuld von allen Völkerit, die sich jämtlich auf das deutsche Volf beziehen."

Die Pädagogik der De[uiten

nad den Quellen von der ältesten bis in die neueste Beit dargestellt von

Dr. G. Mert,

ev, Pfarrer.

gr. 80. brojch. 4 M.

. Wer irgend, sei es unter pädagogischen, sei es unter historischem oder jonstigem Gefidto. Dunfte, cine juverläisige Crientierung über das jesuitilde Schule und Erziehungswejen zu erhalten mindst, sieht fid) legt und für die midtfolgende Zeit an die Merßiche Monograpbie gewiejen..

(Thcologisdes Litteratur blatt.)

6. T. Winter'idhe Buddruderei.

Das humanistische Gymnasium.

Organ des Gymnasialvereins.

Zehnter Jahrgang.

Der Jahrgang umfaßt durchidonittlid 12 Bogen.

Gewöhnlich viermal im Jahr erscheint ein vejt.
Preis jährlich 3 Mart (cinsdließlich freier Zusendung im Inland) für Solche,

welche nicht Bereinsmitglieder find.

Zu beziehen durch alle Budhandlungen
und direft unter Streuzband gegen Voreinsendung des Betrag von

der Verlagsbuchhandlung.
3njcrate: 35 Pf. für die gespaltene Petitgeile. Meilagen nach Vereinbarung.
Schriften, deren Besprechung gewünidt wird, find an Carl Winter's

Universitätsbuchhandlung in Heidelberg zu senden.

1899.

Heft III/IV.

Für die Redaktion verantwortlich Gymn.-Dir. Professor Dr. O. Aübler in Berlin.

Seite 113

115 130

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Juhalt.
Die achte Jahresversammlung des Gymnasialvereins in Bremen . . . .

Darin: Vortrag von Dir. Dr. H. F. Müller: In welchem Umfange ist schriftliche
und mündliche Übung in der Anwendung der alten Sprachen eine unerläßliche Bes
dingung für das sichere Verständnis der Schriftsteller, und inwieweit ist sie auch an
sich von bleibendem Wert? . . . . . . . . . . . .
Vortrag von Prof. Dr. Fribe: Das sogenannte Reformgymnasium . . . .
Leitsäge zum Vortrag von Rektor Dr. Lechner: Welche Grundsäße sind anzunehmen
für die bei der Schullektüre zu brauchenden Ausgaben der alten Klassiker, welche

Präparationshülfen u. . w.? . . . . . . . . . . Aus der Sibung der pädagog. Sektion der Bremer Philologenversammlung . . .

Dabei : Thesen zu dem Vortrag des Prof. Hornemann: Gedanken über das Wesen

und die Drganisation des Gymnasiums in unserer Seit . . . . . . Gesichtspunkte zur Beurteilung der Veränderungen, die der Gymnasialunterricht in den lezten Jahrzehnten erfahren hat, von Martin Wohlrab .

*VYUO "

.

. . . . . Das tlajsijde Altertum und die höhere Schule, von F. Bölte . . . . . . Zur Geschichte des bayerischen Gymnasiallehrer-Vereins, von A. Brunner . Mitteilungen: Zum 40jährigen Dozentenjubiläum von Pasquale Villari. – Schüler:

prämiierung in Jtalien. – Eingabe des Vereins Mädchengymnasium in Köln an

den preuß. Kultusminister . . . . . . . . . . . . Fischer, Kuno, Goethe und Heidelberg. Festrede, angez. von G. U. . . . . Rausch, Erw., Geschichte d. Pädagogik u. d. gelehrten Unterr., angez. von Hilgard Wieje, B., und Pèrcopo, Er., Geschichte der italien. Litteratur, bespr. von Kaupmann Außen-Steinede, Das deutsche Land, angez. von Meifinger . . . . . . Schnell, V., Handbuch der Ballspiele, angez. von E. Kohlrauíd . . . .

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Die Leser werden gebeten, die Mitteilungen auf der zweiten Seite des Umidlage zu beachten.

Heidelberg.
Carl Winter's Universitätsbuchhandlung.

An die Mitglieder des Gymnasialvereins. Die Geldiendungen (Mindestbeitrag für Deutschland und Österreich 2 Mt. und 5 Pf. Bestellgebühr, für die anderen Länder 21/2 ME.) sind an Herrn Professor Dr. Hilgard in Heidelberg, Plödstraße 73, zu richten. Auf der Rüdseite der Postkarte möge gefälligst bemerkt werden, für welches Jahr der Beitrag gelten soll; wo Zweifel walten, für welches die lezte Zahlung geleistet worden ist, wird der genannte Herr gern Auskunft erteilen. Werden Beiträge für ein Kollegium gemeinsam gesandt, so bitten wir bei etwaigen Veränderungen in Bezug auf Zahl oder Namen der Mitglieder im Interesse sorgfältiger Buchführung um möglichst genaue Angaben. Der Empfang jeder Geldsendung wird ausdrücklich bescheinigt werden. Falls die Bescheinigung nach Ablauf von 14 Tagen nicht eingetroffen ist, wolle man sie einfordern.

Wenn bei Sendung mehrerer zur Verteilung bestimmter Eremplare die Zahl der Hefte nicht ausreicht, ersuchen wir um sofortige Nachforderung. Überzählige Eremplare bitten wir nicht zurückzusenden, sondern an etwa für den Inhalt sich interessierende Nichtmitglieder zu geben.

Veränderungen des Wohnsißes sind von den Mitgliedern gefälligst iminer bald Herrn Dr. Hilgard mitzuteilen.

Der Unterzeichnete wurde von dem Vorstande des Gymnasialvereins beauftragt, dem Beschluß der lebten Jahresversammlung entsprechend (vergl. S. 113) ein den jezigen Stand darstellendes Verzeichnis der Mitglieder des Vereins anzufertigen. Seit etlichen Jahren aber sind mir aus einer Reihe von Orten durch die berren, welche sich der Mühe unterziehert, an eine größere Anzahl Mitglieder die über: fandten Hefte zu verteilen und die Jahresbeiträge zu erheben, zwar regelmäßig Mitteilungen über die Zahl, nicht aber über die Namen der ausgeschiedenen und neu hinzugekommenen Vereinsmitglieder zugegangen. Um den mir gegebenen Auftrag ausführen zu 'fönnen, bitte ich daher, soweit dies nicht schon geschehen, bei der Einsendung des Beitrags für 1900 jeweils auch die Namen (und Titel) der betr. Mitglieder gütigst beifügen zu wollen.

Zugleich darf ich wohl auch diejenigen Mitglieder — es sind nicht ganz wenige —, die seit längerer Zeit mit ihren Beiträgen im Rückstand geblieben sind, ergebens ersuchen, einmal wieder ein Lebenszeichen von sich zu geben. Heidelberg, Januar 1900.

Dr. A. Hilgard,
Plödstraße 73.

dzt. Schaßmeister des Gymnasialvereins.

Von den Zeitschriften, die wir im Austausch erhalten, sind uns seit Anfang April de
vorigen Jahres zugegangen:
Educational Review, edited by N. Murray Butler, XVII 4 – XIX 1.
Gymnasium, herausg. von M. Wegel, XVII 7-24.
Moskauer Philologische Rundichau, herausg. von Adolph und Uppelroth XV 2 - XVI 9.
Blätter für das Gymnajialichulwejen, herausg. vom Bayer. Gymnajiallehrerverein

XXXV 5–10.
Journal of Germanic Philology, edited by G. E. Karstea, II 2-4.
Journal of School Geography, edited by R. E. Dodge, II 4-10.
Zeitschrift für pädagogische Piychologie, herausg. von Ferd. Kemsies, I 3-6.

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