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konkurrierenden Orte, an den Wänden des Saales aufgehängt oder auf Tischen ausgestellt, wie denn schon viele Wochen vorher eine Fülle von illustrierten Publitationen, die den gleichen Zweck verfolgten, an Alle gelangt war, bei denen man näheres Interesse für die Festortwahl voraussekte. In der That, diese Bemühungen waren, wie Herr von Schendendorff bemerkte, eine glänzende Antwort auf die vom Ausschuß ausgegangene Anregung. Wie dieser im ersten Jahr jeines Bestehens gearbeitet habe, was seine Ziele seien, welch' wesentlicher Unterschied zwijchen der Veranstaltung internationaler Kampfspiele und der Schaffung von Festen sei, die der Entwidlung des deutschen Voltstums dienen sollen, legte in den die Verhandlung einleitenden Worten der genannte Vorsißende des Ausschusses dar, aus dessen Begeisterung für alle nationalen Ziele die Idee der Nationalfeste entjprungen ist und dessen nie ermattender Thatkraft zugleich die meiste Förderung auf dem Wege zur Verwirklichung dieser ydee verdankt wird.

Die Reihenfolge der die einzelnen Orte vertretenden Redner aber wurde durch das Loos bestimmt: voran trat auf diese Weise Goslar, den Schluß bildete nach Loos wie Alphabet der Niederwald. Für Goslar sprach Landtagsabgeordneter Horn, für Cassel Professor Zuschlag, für Mainz Rechtsanwalt Claß, für Frantfurt a. M. Abgeordneter vom Rath, für den Ryffhäuser zwei: Baurat Bödmann von Berlin und Freiherr von Putta mer von Oldenburg (der lega tere für das Projekt Kyffhäuser-Relbra), für Leipzig Baurat Dr. Roßbach, für den Niederwald Gutsbesißer von Bederath aus Müdesheim. Ganz abgesehen von der Bedeutung der Sache war es interessant zu hören, mit welcher Wärme und welcher umsichtigen Erwägung man in diesen Reden und der darauf folgenden Diskussion die dem vorliegenden Zwecke entsprechenden Vorzüge desjenigen Ortes darlegte, für welchen man eintrat. Die der Berliner Verhandlung vorauss gehende Broschüren-litteratur hatte zum Teil nicht den richtigen Ton getroffen: besonders ein Herr Ludwig Wolff, der für Cassel in einer ganzen Reihe prosaischer Publikationen und in einem Gedichte gestritten hat, und der nach diesen Leistungen auch dem Casseler Drtsausschuß als ein Mann erscheinen mußte, welcher der von ihm verfochtenen Sache gefährlich war, – dieser Herr Wolff hatte sich nicht damit begnügt, die durch die Wahl Cassels gebotenen großen Vorteile auseinanderzuseßen, jondern er eröffnete zugleich eine sehr unschöne Polemik gegen die Konkurrenten. In der Berliner Versammlung ließ sich nur ein Nicht-Leipziger einmal verführen, Leipzig eine „prosaische Stadt“ zu nennen, was eine ebenso scharfe wie berechtigte Zurückweisung erfuhr. Im Übrigen verlief die Debatte in würdigster Weise, und besonders erfreulich war mir, daß nach dem Schluß der Verhandlungen über die Ortswahl die Vertreter derjenigen Städten, die nun aus der Liste der in Betracht kommenden ausgeschieden waren, sich die Begeisterung für die Sache bewahrten und auch weiterhin gern sich bereit erklärten mitzuraten und mitzuhelfen.

Wegen gewisser technischer und pekuniärer Fragen, die noch nicht gelöst waren, konnte die Abstimmung am 16. Januar nicht auf die definitive Entscheidung für einen Ort hinauslaufen: man mußte sich damit begnügen, zunächst drei Orte in die engere Wahl zu bringen, und die meisten Stimmen erhielten der Niederwald, Ryffhäuser und Goslar. Die Wahl zwischen diesen dreien wurde dann dem Vorstande des Ausschusses übertragen, und sie fiel, wie schon Jedermann weiß, am 24. März durch einstimmigen Beschluß auf Rüdesheim-Niederwald.

Auch wir halten diese Wahl für die glücklichste aus mehr als einem Grunde. Man kann zwar nicht sagen, daß der Niederwald der räumliche Mittelpunkt Deutschlands ist; aber ein geistiger Mittelpunkt ist er geworden durch das unvergleich liche Denkmal und die Erinnerungen, die sich daran knüpfen. Ja, lange bevor dieses dort stand und bevor die „Wacht am Rhein“, bevor das „Sie sollen ihn nicht haben“ erklang, hat der sagen- und liederumwobene Rheinstrom einen Plag, wie kaum eine andere deutsche Gegend, in den Herzen aller Deutschen gehabt, und gern werden zu diesem Olympia der Deutschen auch vom weiten Osten und vom Norden und vom Ausland die Stammesgenossen wallfahren. Auch daß die Fest: stätte nicht in oder unmittelbar neben eine größere Stadt gelegt ist, sagt uns zu. Der Charakter der Feste, wie er uns vorschwebt, von Festen, die nicht, wie die landläufigen, augenblidliche Unterhaltung, eine möglichst große Summe von Vergnügungen bezwecken, sondern die körperliche Kraft und Gewandtheit der jungen deutschen Männer und zum Teil auch das fünstlerische Können des deutschen Volkes, insbesondere eine kunstvolle Pflege des Volksgesanges zeigen sollen, – der Charakter solcher Feste wird besser entwidelt und gewahrt werden in der freien Natur, zumal in einer so reizvollen, wie sie die gewählte Stätte schmüdt, als innerhalb oder bei einer größeren Stadt. Und noch eins! Der im vorigen Herbst erschienene, musterhaft objektive Bericht unseres Arbeitsausschusses über die Besichtigung der in Mainz, auf dem Niederwald, bei Kassel, am Kyffhäuser, in Leipzig und bei Goslar geplanten Feststätten hat wiederholt auch auf die konfessionelle Zu= sammenseßung der Bevölkerung an den einzelnen Orten Bezug genommen und dies mit Recht als einen nicht unwichtigen Gesichtspunkt angesehen. Ein Fest, das zugleich ein engeres Zusammenschließen der verschiedenen Elemente des deutschen Voltes als Ziel verfolgt, muß in einer Gegend gefeiert werden, die von einer konfessionell gemischten Bevölkerung bewohnt wird. Dies trifft bei dem Niederwald und seiner Umgebung ungleich mehr zu, als bei den zwei anderen in die engere Wahl gekommenen Orten. Und so haben wir die feste Überzeugung, die Wahl ist die richtige.

Aber die Verwirklichung des Plans?

Wir gestehen aufrichtig, daß uns früher noch mancher Zweifel an der Uusführbarkeit der schönen Idee geblieben war, daß wir wenigstens zweifelten, ob sie so bald ausgeführt werden könne. Diese Bedenken sind uns geschwunden nach der Berliner Versammlung, nachdem wir dort gesehen, wie viele Männer der verschiedensten Parteien und Berufsrichtungen und Männer, die man wahrhaftig nicht zu den idealistischen Schwärmern rechnen kann, für die Sache fich erwärmt haben und mit Hand anzulegen bereit sind. Man durchlese die unten folgende Liste der Mitglieder des Reichs-Ausschusses, sie sagt genug.

Wie man aber am besten auf dem eingeschlagenen Wege vorwärts kommen kann, das zeigt ein vortreffliches Schriftchen, das Anfang April bei R. Oldenbourg in München und Leipzig erschien und dessen erste Auflage in wenigen Wochen vergriffen war: „Deutsche Nationalfeste, Austunftsbüchlein für Jedermunn, der sich darüber unterrichten will, von Wilhelm Kolfs.“ (63 S. in Kleinottav, Preis 40 Pf.) Verfasser ist der in München lebende Hofrat Dr. Rolfs, der als erster Geschäftsführer des Ausschusses durch mühevollste Arbeit, besonders durch Herausgabe der seit dem Anfang des vorigen Jahres er: scheinenden Mitteilungen und Schriften des Ausschusses, sowie durch eine an Ume fang ihres Gleichen suchende Korrespondenz sich zweifellos mit Schendendorff die größten Verdienste um die Förderung des Planes erworben hat. Wir empfehlen in diesem Schristchen besonders die Bemerkungen über die Gründung der Ortsausschüsse, die Aufbringung der Geldmittel, das Wirken auf Volt, Presse, Behörden und Vereine der Beachtung und hoffen, daß insonderheit alle Ausschußmitglieder in diesen Richtungen thätig sein werden.

Im Einzelnen waren die Organisation der Vorarbeiten und die Saßungen für die deutschen Nationalfeste am Tage nach der Debatte über die Drtswahl durch die in Berlin anwesenden Ausschußmitglieder durchberaten worden. Die zweitägige Verhandlung schloß mit dem Ausdruck des lebhaftesten Dankes für die Arbeiten des Vorstandes. Wir lassen den uns vor einem Monat zugegangenen Aufruf folgen.

G. Uhlig.

Aufruf. Mit der erfolgten Wahl des Festortes Niederwald-Rüdesheim sind die ersten Vorarbeiten zur Einrichtung der Deutschen Nationalfeste beendigt; wir treten in der Zuversicht, daß die an den Festort gestellten Bedingungen demnächst ihre weitere Erfüllung finden werden, jegt an die Durchführung des vaterländischen Unternehmens heran.

Hoch über den Fluten des Rheins, dort, wo die Germania stolz und friedensstart die Kaiserkrone über die deutschen Lande emporhebt; an den Ufern des Stromes, um den das deutsche Volt gelitten und gestritten hat, seitdem es in die Weltgeschichte eingetreten ist; an der Stelle, wo der erste Kaiser des neuen Reiches inmitten seines Voltes dessen siegreich erstrittene Einheit feierte: Dort, auf dem Niederwalde, soll die Feststätte geschaffen werden, welche dereinst zum Weiheplaß der Nation, ja, des gesamten deutschen Volkstums werden möge!

Was wollen die Deutschen Nationalfeste?

Sie wollen den Reichsgedanken und vaterländisches Empfinden festigen, deutschen Bürgersinn stärken, ein Vorbild der Einfachheit der Sitte im Festesleben schaffen und Volksgesundheit wie Volkskraft heben. Dies unter der lebendigen Mitwirkung deuticher Aunst im Wettstreite der Besten zum schönen Ausdruck zu bringen, und diese Aufgaben auf alle unsere Wolksfeste zu ihrer Läuterung und Veredlung zu übertragen, das betrachten wir als die großen Ziele der in vier- oder fünfjährigen Zwischenräumen zu feiernden Deutschen. Nationalfeste. Für diese hohen vaterländischen Ideale muß das ganze deutsche Volk gewonnen werden!

Diese Aufgabe fält vor Allem den Orts-Ausschüssen zu, die sich über die deutschen Lande und über die Fremde, wo Deutsche wohnen, verbreiten sollen. Damit werden die Orts-Ausschüsse zu den wichtigsten Trägern deutschen Vollstums! Von ihnen geht die Arbeit unmittelbar im Volte aus, und auf ihrer Thattrast und hingebenden Mitarbeit beruht das Deutsche Nationalfest jeßt und für alle Zeiten, beruht besonders die Wachhaltung eines mächtigen deutschen Nationalgefühls in allen Kreisen des Volkes.

Darum richten wir an alle, die für solche Ziele wirken wollen, die Bitte, nunmehr in ihren Kreisen die Bildung von Drts-Ausschüssen in die Hand zu nehmen. Unsere Reichsabteilung, Vorsißender Bürgermeister Heyne in Görliß, wird den im Reichsgebiete wohnenden, und unsere Addeutsche Abteilung, Vorsigender Reichstags-Abgeordneter Professor Dr. Hajje in Leipzig, den außerhalb der Reichsgrenze ansässigen Deutschen mit Rat und That, besonders auch mit den erforderlichen Schriften zur Seite stehen. Aber auch an alle Diejenigen, die sich nur für ihre Person, als Förderer des Unternehmens, in dessen Dienst stellen wollen, richten wir die Bitte, ihren Namen dem mitunterzeichneten 1. Geschäftsführer Hofrat Dr. Rolfs in München, mitteilen zu wollen.

Hand in Hand mit diesem auf die Erreichung idealer Güter im Volke gerichteten Streben muß aber, wo wir jeßt an die Durchführung des vaterländischen Planes herantreten, auch die Beschaffung der notwendigen Mittel gehen.

Groß ist unsere Arbeit und groß sind naturgemäß auch die Mittel, deren wir bedürfen, um selbst bei bescheidenem Beginn eine des deutschen Volkes würdige Einrichtung ichon für 1900 schaffen zu können.

Wir haben die feste Zuversicht, daß unser deutsches Volt gern bereit sein wird, diese Mittel in zureichendem Maße für ein solches Wert aufzubringen. Denn wenn im Jahre 1900 das erste Deutsche Nationalfest gefeiert wird, dann muß es ein würdiges, ein stolze: Bild sein, das von den Höhen des Rheines herab in die deutschen Lande schaut. Das Fest muß Zeugnis dafür ablegen, daß wir Deutsche es endlich gelernt haben, mit großem Sinn uns zur Ausführung eines großen nationalen Gedankens zusammenzufinden. Denn ein Werk gilt es zu fördern, mit desjen Vollendung deutsche Vaterlandsliebe, deutsche Volkskraft und deutscher Bürgersinn zu neuer träftiger Blüte sich entfalten werden!

Wir wenden uns an alle Deutschen im Reiche und im Auslande, auf das jeder Einzelne sein Scherflein, sei es als einmalige, sei es als laufende Beihilfe hierzu beitrage. Wir wenden uns insbesondere an alle Vereine, die der Voltage: sundheit und der Pflege der Leibesübungen dienen, wie auch an alle anderen Vereine Deutschlands, die von nationalem Geiste und von deutschem Bürgersinne getragen werden, damit ihre Mitglieder in freiwilliger Selbstbesteuerung wöchentliche oder monatliche, den Verhältnissen des Einzelnen angepaßte größere, treinere oder auch ganz kleine Beiträge für dieses vaterländijche Werf opfern. Wir wenden uns endlich auch an die Wohlhabenden unseres Volkes, auf daß sie es als eine Ehrenpflicht erachten, für die minder Begüterten einzutreten zur Förderung eines Wertes, das dem ganzen Volte zum Segen gereichen soll. Und gelingt es uns, wie wir zuverfichtlich hoffen, das deutsche Volksgemüt für unsere vaterländische Sache zu begeistern und zu thätiger Mithilfe anzuregen, so dürfen wir in einer späteren Entwidlung der Dinge mit vollem Recht auch an die Gemeinden, an die deutichen Staaten und an das Reich herantreten.

Möchten jeßt zahlreiche freiwillige Sammelstellen in allen Landesteilen durch Einzelne, Gemeinschaften und durch Zeitungen geschaffen werden und sich dem Dienst der guten Sache widmen. Ihre Sammelbeträge, wie auch alle unmittelbar gejpendeten Beihilfen werden angenommen von der Depositenkasse der Deutschen Bant in Berlin W., Mauerstraße, sowie von ihren Filialen in München, Frantfurt a. M. Hamburg, Bremen, Dresden und London. Eine größere Reihe anderer Sammelstellen wird demnächst bekannt gegeben werden.

Und nun mit frohem und festem Mute vorwärts! An jedem Orte, wo deutscher Sinn wach ist, trete man zusammen und nehme den Gedanken auf. In jedem Gaue unseres geliebten Vaterlandes vereinige man die vaterländisch gesinnten Kräfte zur Erreichung des Zieles der deutschen Nationalfeste. Möchten deutsche Männer und Frauen, Jünglinge und Jungfrauen einmütig und thatkräftig für dieses hohe Ziel eintreten und mithelfen, daß das deutsche Volk das anbrechende Jahrhundert mit einer Weihefeier beginnen kann, welche dies bedeutungsvolle vaterländische Werk einleiten und hierdurch für Jahrhunderte hinaus segensreich auf unser Volt zurüdwirken wird!

Im April 1898.

und Direttor deze fiihrer. Professor atender der techn. Abteider. Dr. med. F. A.S.

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Der Reichs-Uusiduß für die Deutschen Nationalfefte. v. Schendendorff, Görlit, Mitglied des Landtages, 1. Vorsigender. Dr. med. F. A. Schmidt, Bonn, Arzt, stellvertr. Vorsitzender, Vorsitzender der techn. Abteilung. Dr. Rolfe, München, t. Hofrat, 1. Geschäftsführer. Professor H. Raydt, Leipzig, Studiendirektor der Handelshochschule und Direktor der öffentl. Handelslehranstalt, 2. Geschäftsführer. Dr. G. Siemens, Berlin, Direktor der Deutschen Bant, Schafmeister. Dr. jur. Krause, Berlin, Rechtsanwalt und Nos tar, 2. Vizepräsident des preuß. Hauses der Abgeordneten, Rechtsbeistand. R. o. Didenbourg, München, Generalkonsul, Beistand in Druck und Verlagsjachen. beyne, Görlitz, Bürgermeister, Vorsikender der Reichsabteilung. Professor Dr. Ernst Hafie, Leipzig, Mitglied des Reichstages, Vorsißender der Aldeutschen Abteilung. Frhr. v. Perfall, München, f. Generalintendant der Hofmusik und Direktor der 1. Akademie der Tonkunst, Erc., Vorsitender der künstlerischen Abteilung. Professor Fr. v. Lhierid, München, Vorsizender der Bauabteilung.

Alberti, Rüdesheim a. Rh., Bürgermeister. Graf Arnim Musfau, Muskau, Obers lausit, Legationsrat a. D., Mitglied des Reichstages. Dr. Friedrich Ernst Aub, München, 1. Regierungs- und Kreismedizinalrat, Vorsigender des deutschen Arztevereins, Landtagsabgeord: neter. Bad, Straßburg i. E., Bürgermeister, Staatssekretär 3. D. Bandelow, Guhrau i. Schl., Rittmeister a. D., Mitglied des Landtages. Beder, Köln, Oberbürgermeister, 2. Vizes präsident des Herrenhauses. Rurt v. Bederath, Rüdesheim a. RH., Gutsbesiker u. Kaufmann. Direktor Beer, Berlin, Direttor der städtischen Wasserwerke, Vorsikender des Deutschen Ruders Verbandes. von Behr, Goslar, Kreisbauinspektor. Dr. R. v. Bennigjen, Hannover, Ober: präsident a. D., Mitglied des Reichstages. Otto Berninger, langfuhr bei Danzig, Garnisons bauinspektor. Dr. W. Beumer, Düsjeldorf, Generalsekretär des Vereins zur Wahrung der gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen in Rheinland und Westfalen, Mitglied des Landtages. Beutler, Dresden, Oberbürgermeister. Bojanowsfi, Wiesbaden, Rechtsanwalt, 1. Vor: sikender des Kriegerverbandes im Reg.-Bez. Wiesbaden. 6. Boridt, München, 1. Bürgermeister.

Das humanistische Gymnasium 1898. II.

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