Deutsche Grammatik. Erster Theil, Том 1,Выпуск 1

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Dieterichsche Buchhandlung, 1840 - Всего страниц: 583
 

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Стр. 21 - Man kann diese innere, leibliche stärke der alten sprache vergleichen dem scharfen gesicht, gehör, geruch der wilden, die einfach in der natur leben und sich gesunder, behender gliedmaßen erfreuen. Es waltet überhaupt mehr unbewuste kraft als verbraucht wird, und manches...
Стр. 9 - ... sich ehmals in dem fränkischen ; einige schwache spuren dieser Vermittlung läßt noch heute das niederländische gewahren. Das friesische schlägt die brücke aus dem dänischen in das sächsische; von dem hochdeutschen ufer auf das gothische gebiet ist sie uns abgebrochen...
Стр. 21 - ... die flexionen erscheinen abgeschliffen und müssen durch allerhand künste ersetzt werden; die bewegung erfolgt steifer und genau gemessen; beträchtlich hat sich die zahl der wurzeln gemindert, weshalb häufigere umgestaltungen und zusammensetzungen unvermeidlich werden. von dem zauberhaften widerschein der formen ist weniges übrig, sie sehen eintönig, trüb und verworren aus.
Стр. 22 - Wendungen des ausdrucks, von denen die spräche vorher keine ahnung hatte. Sie ist jetzt in ihr männliches alter eingerückt, welches weiß was es will und vermag.
Стр. 22 - Völker der neueren zeit, nicht allein das deutsche sondern auch die romanischen, obgleich fast jedes in eigenthümlicher weise, eine Verwilderung und Unterbrechung ihrer bildung zu bestehn hatten, aus welchen sie nicht, ohne die sinnlichen Vorzüge ihrer sprachen großentheils daran zu geben, hervor giengen. Welche endlichen gewinne ihnen ebendaher noch erwachsen können, läßt sich erst in zukünftigen Jahrhunderten ganz überschauen.

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