Völkerverschiebungen im Ostalpen-Mitteldonau-Raum zwischen Antike und Mittelalter: (375-600)

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Walter de Gruyter, 7 авг. 2012 г. - Всего страниц: 282

Gegenstand dieses Bandes sind die Umwälzungen in den pannonischen Provinzen zwischen Ostalpenraum, mittlerer Donau und Adria nach 375, die zum Untergang des Römischen Reiches führten. Nach der Beschreibung der römischen Zivil- und Militärverwaltung und der kirchlichen Organisation folgt die Schilderung der Landnahme durch die gotischen Verbände, aus denen sich die West- und später die Ostgoten herausbildeten, sowie des Auf- und Abtretens der verschiedenen Völker bis zum Ende des 6. Jahrhunderts.

Abschließend werden die Schicksale der Provinzialen und deren Nachleben im Alpen- und nördlichen Voralpenraum behandelt. Ein Ausblick weist auf die hier deutlich werdenden Ursachen des Untergangs des (west-)römischen Reiches hin.

 

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Содержание

I Einführung
1
II Die pannonischwestillyrische Diözese als Streitobjekt zwischen weströmischen und oströmischen Reich
7
III Die Zivil und Militärverwaltung und deren allmähliche Auflösung
31
IV Die kirchliche Organisation und ihr Funktionswandel
53
V Die gentilen Verbände
70
VI Die Bevölkerungsverluste der Provinzialen und die romanische Rest Bevölkerung
156
Illyricum und der Untergang des WestRömischen Reiches
193
VIII Bibliographie
205
IX Register
267
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Об авторе (2012)

Friedrich Lotter ist emeritierter Professor für Mittlere und Neuere Geschichte in Göttingen.

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