Die Merowinger und das Frankenreich

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W. Kohlhammer Verlag, 2006 - Всего страниц: 274
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Zwischen Rhein, Weser und Ysselmeer entstand im 3. Jahrhundert das Volk der Franken als ein Zusammenschluss germanischer Stamme. Im 5. Jahrhundert liessen sich grosse frankische Verbande unter Konigen aus dem Geschlecht oder der Verwandtschaft der Merowinger zwischen Rhein und Somme nieder. Konig Chlodwig, der Sohn Childerichs von Tournai, uberwand den letzten gallo-romischen Oberbefehlshaber, beseitigte die ubrigen frankischen Stammeskonige und begrundete damit das Frankische Reich in Gallien. Durch die Unterwerfung der Alamannen, Thuringer, Bayern und Alpenromanen wurden dem Frankenreich weite nichtgallische Gebiete angegliedert. Im Zuge der zweiten Expansion entwickelte sich das Merowingerreich zu einem "Vielvolkerstaat": eine wesentliche Voraussetzung fur die Entstehung des Abendlandes im Fruhmittelalter. Die Konigslander in der Francia zwischen Rhein und Seine und in Nordburgund entfalteten sich im 7. Jahrhundert auch als religios-kulturelle und wirtschaftliche Zentrallandschaften. Fur das fruhmittelalterliche Abendland entstand hier ein neuer Mittelpunkt. Anschaulich stellt der Autor die dynastischen Verhaltnisse der Merowinger und ihre Bedeutung fur die Entstehung und Konsolidierung des Frankenreiches dar.
 

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Содержание

Die Franken bis zur Begründung des merowingischen
9
Chlodovechus primus rex Francorum 482511
18
Die zweite Generation
31
Die Krise der Monarchie
41
Gunthram und Brunichild
47
Die Francia
53
Die Burgundia und Südgallien
65
Die rechtsrheinischen Länder
71
Rex christianus
138
Das neustroburgundische Teilreich unter Chlodwig II
146
Der Fortgang der salfränkischen Mission Franken Iren
149
Das neustroburgundische Teilreich unter Chlothar III
160
Bellum omnium contra omnes 675680 Nochmals Ebroin
166
Wandlungen im 7 Jahrhundert
172
Pippin der Mittlere
181
Pippin die Friesen und die Anfänge der angelsächsischen
190

König und Reich im 6 Jahrhundert
77
Grundlagen der Königsherrschaft
87
Königsprovinzen sedes regiae und Landpfalzen
93
Die merowingische Reichskirche
102
Kirchliche Restauration und Mission
112
Die Außenwelt
121
Das regnum Austrasiorum in der Zeit Dagoberts
129
Die Reichskonzeption Pippins Wolken am Lebensabend
199
Verzeichnis der Abkürzungen
207
Literatur zu den einzelnen Kapiteln
216
Nachwort zur 4 Auflage
233
Personenregister
260
Авторские права

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Часто встречающиеся слова и выражения

Об авторе (2006)

Dr. Dres.h.c. mult. Eugen Ewig (+2006) war em. Professor fur Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Universitat Bonn. Dr. Ulrich Nonn ist Professor fur Mittelalterliche Geschichte an der Universitat Koblenz-Landau.

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